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Sportschützenverein

 

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Bekanntmachung
Liebe Bürger aus Schönbrunn und Umgebung,

liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

obwohl wir uns als Schützenverein der Tradition verpflichtet fühlen, möchten wir uns dennoch dem Fortschritt nicht verschließen und auch moderne Technologien nutzen.

Mit unserer Homepage möchten wir Mitglieder und Interessierte noch besser informieren.

Sie finden hier auch immer die Höhepunkte der letzten Veranstaltungen und Presseinformationen.

29.10.2009 09:00:02
Mannschaft Moosbrunn III

Auch unsere 3. Mannschaft mit Elke Bayer, Simone Litschauer und Willi Wolf, startete mit einer Niederlage in der Kreisliga B in die kommende Runde.

Sie verlor zu Hause gegen Spechbach V klar mit 0:3 Punkten. Moosbrunn III nimmt in der Tabelle derzeit den 5. Tabellenplatz ein. 

29.10.2009 08:51:41
Niederlage im 1. Wettkampf
Ihren 1. Wettkampf verlor unsere II. Mannschaft in Dilsberg mit 2:1 Punkten. Ledglich Michaela Haas auf Punkt 3 schießend konnte einen Punkt für Moosbrunn erzielen.
21.10.2009 11:11:13
Wettkampf LG Aufgelegt

Noch immer müssen die Moosbrunner Schützen in der Disziplin LG aufgelegt auf ihren ersten Sieg warten.

Auch der zweite zentrale Wettkampftag auf der eigenen Schießanlage brachte keinen Erfolg für eine unserer drei Mannschaften.

Mannschaft III musste eine 0:3 Niederlage gegen die Mannschaft aus Neckargemünd hinnehmen.

Mannschaft II schoss gegen die Schützen aus Waldwimmersbach. Hier konnte Anneliese Gliese einen Punkt für Moosbrunn ergattern, so dass der Endstand mit 1:2 ausging.

Mannschaft I schoss gegen die Schützen aus Eberbach und verlor den Wettkampf ebenfalls mit 1:2 Punkten. Hier schoss Jose Gomez sehr gute 289 Ringe und sicherte den Punkt für Moosbrunn.

In der Tabelle findet sich Moosbrunn III auf dem 5. Tabellenplatz (bisher nur 1. Wettkampf), Moosbrunn I auf Platz 6 und Moosbrunn II auf dem 7. Tabellenplatz. 

19.10.2009 13:16:50
Rundenbeginn der 1. Mannschaft

Ihren ersten Wettkampf in der Landesliga Nord verlor Moosbrunn I gegen den SSV Spechbach I mit 1:4 Einzelpunkten.

Den einzigen Punkt für Moosbrunn sicherte sich Kirsten Wegner auf Punkt 1 schießend mit 383 geschossenen Ringen. 

23.08.2009 21:11:04
Ferienprogramm 2009

Ferienprogramm bei den Moosbrunner Schützen

 Ute Wegner konnte am 15. August mit ihrem Mitarbeiterstab 8 Jugendliche im Schützenhaus begrüßen die sich für das sportliche Schießen in der Disziplin Luftgewehr interessierten.

 Bevor die Jugendlichen im Umgang mit den Luftdruckwaffen vertraut gemacht wurden, wurde ihnen der Schießsport kurz vorgestellt. Es wurden ihnen die verschiedenen beim Verein vorhandenen Luftdruckwaffen sowie die gesamte zum Schießen notwendige Ausrüstung erläutert. Manch einer war erstaunt, was man alles so zum Schießen Notwendiges braucht.

Nach einer Einweisung an den Gewehren und Aufklärung der zum Schießen notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und Vorschriften ging es zum aktiven Schießen.

 Verschiedene Schießspiele, bei denen es nicht nur um Ringzahlen ging, kamen bei allen Beteiligten gut an.

 Natürlich durfte zum Abschluss des Nachmittages eine Stärkung in Form von Hot Dogs und Getränken nicht fehlen.

 

20.07.2009 22:54:56
Bericht von der Gardaseetour 2

Gardaseetour 2009

Am Samstag, 27.06.2009 war es soweit, gegen 06.00 Uhr starteten die fünf Radler Petra Berberich, Jürgen Dinkeldein, Norbert Menger, Willi Wolf, Wilfried Zimmermann und Tourbegleiter und Servicemann Harald Wilhelm nach Donauwörth um dort auf den Spuren der Via Claudia Augusta mit den Rädern n Richtung Torbole am Gardasee zu starten.

 Gegen 10.00 Uhr konnte man nach einem stärkenden Frühstück in Donauwörth die 1. Etappe über Königsbrunn, Klosterlechfeld nach Kaufering, nahe bei Landsberg am Lech beginnen. Insgesamt betrug die erste Etappe 110 km, die in 5 Stunden und 37 Minuten reine Fahrzeit zurückgelegt werden konnte. Die erste Etappe war insgesamt flach und sehr schlecht ausgeschildert. Unser erster Treffpunkt in Augsburg war schlecht gewählt. Es gab einige Schwierigkeiten bis wir unseren Harald in Augsburg finden konnten.

 Kurz vor dem Ziel nach Kaufering gab es wieder Schwierigkeiten den rechten Weg zu finden. Norbert, Petra und Jürgen zogen es aber vor, auf der gesperrten Bundestraße 17 den rechtlichen Weg zurückzulegen und erreichten vor Willi und Wilfried das Ziel.

 Die erste Etappe war die einzige Etappe die als Regenetappe ins Logbuch eingetragen werden musste.

 Die 2. Etappe ging von Kaufering über Landsberg, Schongau nach Rieden am Forgensee. Bei dieser Etappe wurden 79 km in 3 Stunden und 51 Minuten zurückgelegt.

 Diese Etappe erwies sich schon als anspruchsvolle Strecke mit abwechselnden leichten uns schwierigen Steigungen; hierbei bekam man schon einen Vorgeschmack auf die noch bevorstehenden Etappen des Fern-und Reschenpass.

 Etappe Nr. 3 startete von Rieden über Füssen, Reutte, Heiterwang, Leermoos, Nassereith nach Schönwies. An diesem Tag wurden 91 km in 4 Stunden und 49 Minuten zurückgelegt.

Um 09.30 Uhr wurde die Grenze nach Österreich überfahren. Hier wartete der erste Steile Anstieg auf die Fahrer. Schotterpiste und Geröll erschwerte den steilen Aufstieg von Reutte auf den Engpass bis hinunter nach Heiterwang. Am ersten steilen Teilstück zeigte sich für die Männer, dass die Kraft in den Beinen alleine nicht ausreicht einen Anstieg zu durchfahren. Ein falscher Gang zwang alle Männer kurzzitig vom Fahrrad abzusteigen, während Petra mit ihrem „kleinen Gang“ den Anstieg ohne abzusteigen durchfuhr.

 Doch der Fernpass stand noch an. Ab Weisensee bis auf 1442 m Höhe am Fernpass war die Strecke sehr anspruchsvoll und schwierig. Steile, kurze, ausgefahrene und ausgewaschene Teilstücke forderten uns alle. Selbst kleine Felsbrocken säumten den Fahrweg, so dass man gezwungen war, Schiebepassagen einzulegen. So spektakulär wie es bergauf ging, ging es auch wieder zeitweise bergab. Bremsen konnte abwärts das Rad von Jürgen nicht aufhalten. Also rutschte man mit gezogenen Bremsen den Abhang hinunter. Nach diesem schwierigen Teilstück reihte sich eine moderat zu befahrende Schotterstrecke bis zum Gipfel an. Danach wurde man mit einer rasanten Abfahrt in Richtung Imst belohnt.

 Unser Radweg führte uns immer durch typische, idyllische Ortschaften, vorbei an wunderschönen Landschaftsabschnitten.

 Irgendwann hat Wilfried jedoch die Kontrolle über die Streckenführung verloren; stand man doch plötzlich mitten auf einer Wiese ohne ein Weiterkommen.

 Dadurch etwas verspätet in Schönwies angekommen wartete unser Begleiter Harald bereits erholt und gestärkt auf die Radler. Zuvor hatte er die Aufgabe einiges Notwendige wie Pflaster, Mineralwasser und Zahnbürste (ein Teilnehmer musste sich vorher die Zähne mit den Fingern und Tempotaschentüchern putzen) zu besorgen.

 Die 4. Etappe ging von Schönwies nach Landeck über Pfunds, St. Martina (CH) nach Nauders. Diese Etappe ging über 67 km und forderte uns 3 Stunden und 52 Minuten (inclusive Reschenpass !!) im Sattel.

 Der Radweg bis Pfunds war sehr gut befahrbar. Auf der Fahrt von Landeck nach Prutz fanden wir uns plötzlich unter 1100 Radrennfahrern,die gerade die  Jeantex Transalptour 2009 fuhren. Also schnupperten wir einige Kilometer echtes Rennfeeling. Man fühlte sich sichtlich wohl unter den Radrennfahrern.

 In Sams kam es zu einem kleinen Zwischenfall zwischen Wilfried und einem Yorkshire Terrier. Der Hund „prallt“ gegen das Vorderrad von Wilfrieds Fahrrad, wird zurückgeschleudert ,bleibt aber völlig unverletzt.

 Der Reschenpass rückt immer näher. Auf der Fahrt dorthin beim vorherigen Anstieg auf den Finstermünzplatz betteln zwei Radler um Wasser. Wir können ihnen nicht helfen, da auch unsere Vorräte knapp bemessen waren und das Servicefahrzeug bereits nach Nauders beordert worden war.

 Der Pass wurde bei großer Hitze durch alle problemlos bewältigt. Die zu befahrene Strecke ist von der Steigung fast identisch mit der Strecke Hirschhorn nach Moosbrunn, jedoch ungefähr zwei Kilometer länger.  Für den Ersten der Truppe war der Reschenpass nach 30 minütiger Fahrzeit geschafft. Um Jürgen zu bremsen, musste er Wilfrieds schweren Rucksack tragen, was aber keine Bremswirkung zeigte.

 In Nauders angekommen wusste man, dass nun die schwierigsten Etappen gemeistert worden waren und man freute sich auf den nächsten Tag nach Naturns.

 Am fünften Tag wurden 77 km in 3 Stunden und 25 Minuten gefahren. Es ging von Nauders nach Reschen, St. Valentin, Laatsch, Prad, Laas, Latsch nach Staben-Naturns.

 Um 09.40 Uhr wurde die Grenze nach Südtirol überfahren. Es schloss sich nun eine Regenerationsetappe bis ans Etappenziel an. Es wurden ordentliche Radwege, immer gesäumt von wunderbaren Apfelplantagen, befahren. Die Bewässerung der Apfelplantagen war für uns Radler immer eine willkommene Erfrischung und wurde stets genutzt. Zu diesem Zeitpunkt ging es nur abwärts. Gestartet wurde auf 1482 m Höhe unser Etappenziel war auf 602 m Höhe. Teilweise wurden Abfahrten mit 20% Gefälle gemeistert.

 Ab jetzt traf man auf immer mehr Radfahrer in Richtung Süden.

 Die 6. Etappe mit insgesamt 83 km und einer Fahrzeit von 4 Stunden und 5 Minuten von Staben-Naturns führte uns weiter nach Meran über Lana, Terlan, Bozen, Kaltern nach Tramin.

 Heute hat sich unser Begleitfahrzeug sehr schnell von uns abgesetzt. Hatte Harald doch großen Hunger und Durst, so ließ er es sich nicht nehmen, einen Abstecher nach Villanders zu machen, wo seine zweite Heimat ist, um dort im Hotel „Villanderer Hof“ einen Einkehrschwung einzubauen.

 Die Radler hatten unterdessen gegen die große Hitze anzukämpfen. Hier bei diesem Streckenabschnitt hatten wir die größte Hitze mit 42,6 Grad gemessen.

 Ab Bozen ging es dann bis nach Eppan nochmals in die Vollen. Starker Anstieg in der glühenden Sonne bis nach Eppan. Hier zeigten Petra und Norbert kurze Schwächephasen, konnten aber durch den Rest wieder zum Weiterfahren motiviert werden.

 In Tramin wurde am Ziel zunächst das kühle Weizen und anschließend der Pool genossen.

 Nun stand die 7. und letzte Etappe bis zum Ziel nach Torbole am Gardasee an. 96 km und eine Fahrzeit von 4 Stunden und 23 Minuten lagen noch vor uns. Von Tramin ging es in Richtung Trento nach Matterello wo es nach einer Rast in einer gemütlichen italienischen Kneipe in Richtung Rovereto weiterging, nochmals bergauf nach Mori, um dann eine Abfahrt ans Etappenziel nach Torbole zu genießen.

 Dort angekommen lag man sich erleichtert und erfreut in den Armen und genoss anschließend das kühle Weizenbier, das aber kurzfristig ausging. Ein Bad im Gardasee mit voller Bekleidung durfte als krönender Abschluss nicht fehlen.

 Insgesamt wurden 603 km und 4273 Höhenmeter während der Tour zurückgelegt.

15.07.2009 20:04:11
Biradlon 2009

Biradlon 2009

Am vergangen Samstag veranstaltete der Sportschützenverein seinen 5. Biradlon. Insgesamt waren 19 Starter in drei verschiedenen Klassen am Start.

Die Damen und die Jugendklasse mussten zweimal eine Strecke von je 6 km mit dem Fahrrad zurücklegen und dazwischen je fünf Schuss auf die Luftgewehrscheiben im Stehen abgeben.

In der Jugendklasse starteten 5 Teilnehmer, in der Damenklasse waren ebenfalls 5 Teilnehmer und in der Klasse der Herren starteten 9 Teilnehmer.

Die Herren mussten die Strecke insgesamt dreimal zurücklegen und mussten zweimal ihre Schießkunst beweisen.

Zu Treffen waren aber nicht die begehrten Zehner; es genügte, die schwarze Ringscheibe zu treffen. Wurde das Schwarze verfehlt, bekam man pro Fehlschuss 45 Sekunden Strafzeit auf die mit dem Fahrrad zurückgelegte Fahrzeit dazu addiert.

Sieger in der Jugendklasse wurde Michele Fink, vor Yannik Berberich und Melvin Strobl.

Bei den Damen konnte sich Petra Berberich vor Miriam Dinkeldein und Ute Wegner den Sieg sichern.

In der Herrenklasse sicherte sich Fabian Dinkeldein mit einer guten Fahrzeit und keinen Fehlschuss vor Sebastian Bayer und Jürgen Dinkeldein den Sieg.

Nach der Siegerehrung entspannte man sich noch in geselliger Runde, zu der alle Mitglieder und Interessierte eingeladen waren, bei einem gemütliches Beisammensein.

Schnappschüsse sind unter Bilder einsehbar.

15.07.2009 19:48:23
Neues von den LM 2009

Es gibt weitere Ergebnisse der Moosbrunner Schützen von den diesjährigen Landesmeisterschaften aus Pforzheim zu berichten.

In der Luftgewehrschülerklasse weiblich erreichte Sina Eitelbuß mit 170 Ringen einen 11. Platz in der Einzelwertung.

In der Juniorenklasse A männlich, in der Fabian Dinkeldein in der Einzelwertng startete, erreichte dieser mit 369 Ringen Platz 12.

In der Luftgewehraltersklasse startete Thomas Bayer für den SSV Brombach. Hier belegte er mit seinen Mannschaftskameraden in der Mannschaftswertung den 11. Platz und in der Einzelwertung it seinen 358 geschossenen Ringen Platz 41.

Als nächstes starteten unsere zwei Mannschaften im Luftgewehrschießen aufgelegt bei den Landesmeisterschaften, die auf der Schießanlage der SG 1744 Mannheim durchgeführt werden. Auch hier sind wir auf die Ergebnisse gespannt.

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