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Sportschützenverein

 
28. Juli 2011
Bodenseeradtour 2011

Dreiländer – Bodenseeradtour vom 04. Juli bis 11. Juli 2011

Am 04. Juli starteten sechs Radler und ein Begleitfahrzeug zur Tour an und um den Bodensee.

Unsere 1. Etappe in Richtung Bodensee führte uns über 91 km in Richtung St. Leon auf den Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee Radweg nach Bruchsal bis Bauschlott kurz vor Pforzheim. Obwohl kurzfristig auf das Fahrradnavigationssystem verzichtet werden musste, gab es kaum Probleme mit der Wegfindung.

Die 2. Etappe führte uns dann ab Pforzheim durchs idyllische Nagoldtal, welches ohne Steigungen und stets schattig befahrbar war. Über Bad Liebenzell, Calw, Nagold ging es bis zum Etappenziel nach Horb-Bildechingen. Hier hatte man auf der Strecke von Calw bis Nagold teilweise kurze anspruchsvolle Steigungen zu bewältigen. Am Ende hatte man nach der reinen Fahrzeit von 4:45 Stunden 92 km bewältigt.

1120 Höhenmeter und 85 km standen vor uns auf der 3. Etappe in Richtung Sulz a.N., Irslingen, Rottweil bis Tuningen bei Villingen-Schwenningen. Gleich zu Beginn der Etappe war man mit einem mittelschweren Anstieg in Richtung Nordstetten gefordert. Sehr gefordert wurden wir kurz vor unserer ersten Rast in Irslingen, als man wirklich seine ganze Kraft für einen steilen Anstieg benötigte. Als Ausgleich fanden wir aber eine sehr nette ältere Dame in unserer angesteuerten Gastwirtschaft. Obwohl sie eigentlich keine Zeit für uns hatte, da sie eine Gruppe erwartete, bereitete sie uns frischen Wurstsalat. Das dazu benötigte Weizenbier zapften wir selbst an der Theke unter Aufsicht „der Chefin“.

Nach dieser Rast wurden bis ans Etappenziel nochmals alle Kräfte gefordert.

Die 4. Etappe bis ans Ziel Singen am Bodensee führte uns über Biesingen, Pfohren, Fürstenberg, Tengen.

Ab Tengen war klar, ging es bergab bis Singen. Hierauf mussten wir aber etwas länger warten, da die Gruppe aufgrund eines geografischen Fehlers unserer Dame, zunächst in die falsche Richtung fuhr und daher einige Kilometer mehr als geplant zurücklegen musste. Nennenswerte, schwierige Passagen gab es nicht. Ab Tengen ging es dann bei hohen Temperaturen mit flottem Tempo nach Singen.

Gespannt waren wir auf unsere 5. Etappe, die uns auf deutscher Seite 111 km bis ins österreichische Bregenz führte. Auf überwiegend befestigten Radwegen ging es von Singen über Bodmann nach Überlingen, Meersburg, Friedrichshafen, Lindau nach Bregenz. Hier führte uns der Radweg immer entlang des Bodensees, vorbei an touristischen Höhepunkten wie man den Bodensee kennt.

Zur letzten Etappe um den Bodensee erwartete uns dann die Schweiz. 92 km lagen bis ans Etappenziel Allensbach vor uns. Hier führte uns der Radweg über Rohrschach, Arbon, Romanshorn Konstanz ,meist entfernt des Bodensees auf Schotterpisten zum Ziel.

Während der gesamten Tour waren keine Pannen und Schäden zu beklagen. Das Wetter spielte immer mit und auf unser Begleitfahrzeug mit Manager Harald war immer Verlass.

8. November 2010
Landesschützenkönigin

Doppelschlag bei den Moosbrunner Schützen

Am Samstag, 30.10.2010 fand im Harres in St. Leon-Rot der diesjährige Landeskönigs-ball statt.
Höhepunkt war die Bekanntgabe der diesjährigen Landesschützenkönige.

Teilnehmen kann jedes Mitglied eines Vereins des Badischen Sportschützenverbandes.

Der Badische Sportschützenverband vertritt immerhin 13 Schützenkreise mit nahezu 200 Mitgliedsvereinen.

Und aus Moosbrunn schafften es gleich zwei Schützinnen, sich unter den ersten drei zu Platzieren.

Unsere Schützin Gudrun Zettl wurde Landesschützenkönigin und nahm unter großem Beifall der Anwesenden die Königskette von Landesschützenmeister Manfred Nessel entgegen.

Zweite Prinzessin wurde Miriam Dinkeldein.

Der Verein ist sichtlich Stolz über diese großen Erfolge der beiden Moosbrunner Schützinnen.

14. Juni 2010
Ausflug nach Schlammersdorf in der Oberpfalz

Für den diesjährigen Vereinsausflug hatte sich der Vergnügungsausschuss mit Miriam Dinkeldein und Kirsten Wegner, mit freundlicher Unterstützung des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Pressath/Oberpfalz, Toni Gareis, einiges einfallen lassen. Man konnte auf einen erlebnisreichen Ausflug gespannt sein. Pünktlich um 07.00 Uhr starteten die Teilnehmer des diesjährigen Ausfluges von Moosbrunn aus in Richtung Schlammersdorf in der Ober-pfalz. Nach dem obligatorischen Handfrühstück kam man am frühen Mittag im Gasthaus Püttner in Schlammersdorf an. Dort wurde man von den überaus freundlichen Wirtsleuten empfangen. Nach kurzer Erholung traf Toni Gareis mit seiner Ehefrau Vroni bei uns ein und begrüßte uns recht herzlich in der Oberpfalz und wünschte einen angenehmen Aufenthalt.

Danach machte man sich auf zur hauseigenen Brauereiführung. Durch den Chef des Hauses wurde den Teilnehmern wieder einiges interessantes über die Braukunst vermittelt. Den Abend verbrachte man gemeinsam im Gasthaus.

Am Samstag ging es mit einem eigens durch Toni Gareis engagierten Reiseleiter auf die Rundreise durch das Fichtelgebirge.

Kulturell wurde es beim Besuch der Luisenburg in Wunsiedel. Die Luisenburg gilt als die schönste Naturbühne Deutschlands. Dort finden jährlich die bekannten Luisenburger Festspiele statt, die immer tausende von Besuchern anlocken. Nach der Mittagspause in Bischofsgrün fuhr man mit der Seilbahn auf den zweithöchsten Berg des Fichtelgebirges, den Ochsenkopf, um von dort eine gemütliche Wanderung nach Neubau zu starten. Dort schloss sich eine Führung im Bergwerk „Geißlinger Fels“ an.

Da die Pressather Bogenschützen in die 1. Bundesliga aufgestiegen sind und am Abend ein Schützenfest mit Livemusik in Pressath stattfand, lag es natürlich nahe, dieses Fest zu besuchen. Dort wurde man durch die Schützenmeisterin und dem Bürgermeister der Stadt Pressath offiziell begrüßt. Sogar die Presse war anwesend und die Moosbrunner Delegation fand sich mit Bild in den Pressather Nachrichten.

Der Sonntag brachte den Ausflüglern gleich zwei Highlights.

Der Besuch des Wurzelmuseums in Tremmersdorf versetzte alle ins Staunen. Der Inhaber des Muse-ums, Bernd Donhauser, hat in 30 Jahren nach seinen Angaben einmaliges in der Welt geschafft. Mit seinen Füßen hat er mehr als 850 Holzgebilde aus Wurzeln aus dem Moor gegraben. Sämtliche Expona-te sind natürlich gewachsen und unbehandelt. Man findet darunter Enten, Reiher. Marder, Seehunde, ja sogar Märchenfiguren wie der gestiefelte Kater, um nur einige zu nennen. Selbst Bruno der Bär gibt es als Wurzelexponat.

Danach ging es weiter nach Hirschau. Eingebettet in die wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft des Oberpfälzer Waldes erhebt sich der Monte Kaoline. Der Monte Kaoline wurde aus über 32 Mio. Tonnen Quarzsand künstlich geschaffen. Als einziger Sandskiberg der Welt mit stationärem Lift ist der Monte Kaolino ein Paradies für Freunde des Skisports. Einige von uns fuhren die erste Achterbahn der Welt, die auf Sand gebaut ist. In knapp 2 Minuten bringt ein Schlitten die Fahrer auf 150 m Höhe um dann schwungvoll die ca. 1000 m lange     Strecke rasant, mit bis zu 40 km/h, abzufahren. Beim Auffahren sind Steigungen bis 70 Grad zu bewältigen.

Nach diesem Erlebnis ging es dann wieder zurück in Richtung Heimat.

Ein Abschluss in Sinsheim rundete den rundum gelungenen Ausflug ab.

Bilder sind eingestellt.

2. Mai 2010
Sommerfest 2010

Am Donnerstag, 13. Mai 2010 findet ab 10.00 Uhr das Sommerfest des Sportschützenverein Moosbrunn am Schützenhaus statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Im Angebot sind wieder leckere Hähnchen vom Grill und weitere Speisen. Auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Um 17.00 Uhr findet die Preisverleihung anlässlich unserer durchgeführten Ortsmeisterschaften im Luftgewehrschießen statt. Die 10 bestplatzierten Mannschaften sowie der beste und die beste Einzelschützen werden Sachpreise entgegennehmen können.

31. Januar 2010
Ausflug 2010

näheres siehe unter Termine.

31. Januar 2010
10. Ortsmeisterschaft im Luftgewehrschießen

In diesem Jahr führen wir wieder unsere beliebten Ortsmeisterschaften im Luftgewehrschießen, an denen sich wieder alle Vereine und Gruppierungen beteiligen können, durch.

Die genauen Termine mit der Ausschreibung werden noch im Amtsblatt veröffentlicht. Daneben werden allen Vereinen und Gruppierungen die Ausschreibungen per Post zugesandt.

Trainingstermine werden im März 2010 sein. Die Wettkämpfe können dann im Monat April 2010 absolviert werden.

Die Siegerehrung findet an unserem Sommerfest am 13. Mai 2010 (Himmelfahrt) statt.

20. Juli 2009
Bericht von der Gardaseetour 2009

Am Samstag, 27.06.2009 war es soweit, gegen 06.00 Uhr starteten die fünf Radler Petra Berberich, Jürgen Dinkeldein, Norbert Menger, Willi Wolf, Wilfried Zimmermann und Tourbegleiter und Servicemann Harald Wilhelm nach Donauwörth um dort auf den Spuren der Via Claudia Augusta mit den Rädern n Richtung Torbole am Gardasee zu starten.

Gegen 10.00 Uhr konnte man nach einem stärkenden Frühstück in Donauwörth die 1. Etappe über Königsbrunn, Klosterlechfeld nach Kaufering, nahe bei Landsberg am Lech beginnen. Insgesamt betrug die erste Etappe 110 km, die in 5 Stunden und 37 Minuten reine Fahrzeit zurückgelegt werden konnte. Die erste Etappe war insgesamt flach und sehr schlecht ausgeschildert. Unser erster Treffpunkt in Augsburg war schlecht gewählt. Es gab einige Schwierigkeiten bis wir unseren Harald in Augsburg finden konnten.

Kurz vor dem Ziel nach Kaufering gab es wieder Schwierigkeiten den rechten Weg zu finden. Norbert, Petra und Jürgen zogen es aber vor, auf der gesperrten Bundestraße 17 den rechtlichen Weg zurückzulegen und erreichten vor Willi und Wilfried das Ziel.

Die erste Etappe war die einzige Etappe die als Regenetappe ins Logbuch eingetragen werden musste.

Die 2. Etappe ging von Kaufering über Landsberg, Schongau nach Rieden am Forgensee. Bei dieser Etappe wurden 79 km in 3 Stunden und 51 Minuten zurückgelegt.

Diese Etappe erwies sich schon als anspruchsvolle Strecke mit abwechselnden leichten uns schwierigen Steigungen; hierbei bekam man schon einen Vorgeschmack auf die noch bevorstehenden Etappen des Fern-und Reschenpass.

Etappe Nr. 3 startete von Rieden über Füssen, Reutte, Heiterwang, Leermoos, Nassereith nach Schönwies. An diesem Tag wurden 91 km in 4 Stunden und 49 Minuten zurückgelegt.

Um 09.30 Uhr wurde die Grenze nach Österreich überfahren. Hier wartete der erste Steile Anstieg auf die Fahrer. Schotterpiste und Geröll erschwerte den steilen Aufstieg von Reutte auf den Engpass bis hinunter nach Heiterwang. Am ersten steilen Teilstück zeigte sich für die Männer, dass die Kraft in den Beinen alleine nicht ausreicht einen Anstieg zu durchfahren. Ein falscher Gang zwang alle Männer kurzzitig vom Fahrrad abzusteigen, während Petra mit ihrem „kleinen Gang“ den Anstieg ohne abzusteigen durchfuhr.

Doch der Fernpass stand noch an. Ab Weisensee bis auf 1442 m Höhe am Fernpass war die Strecke sehr anspruchsvoll und schwierig. Steile, kurze, ausgefahrene und ausgewaschene Teilstücke forderten uns alle. Selbst kleine Felsbrocken säumten den Fahrweg, so dass man gezwungen war, Schiebepassagen einzulegen. So spektakulär wie es bergauf ging, ging es auch wieder zeitweise bergab. Bremsen konnte abwärts das Rad von Jürgen nicht aufhalten. Also rutschte man mit gezogenen Bremsen den Abhang hinunter. Nach diesem schwierigen Teilstück reihte sich eine moderat zu befahrende Schotterstrecke bis zum Gipfel an. Danach wurde man mit einer rasanten Abfahrt in Richtung Imst belohnt.

Unser Radweg führte uns immer durch typische, idyllische Ortschaften, vorbei an wunderschönen Landschaftsabschnitten.

Irgendwann hat Wilfried jedoch die Kontrolle über die Streckenführung verloren; stand man doch plötzlich mitten auf einer Wiese ohne ein Weiterkommen.

Dadurch etwas verspätet in Schönwies angekommen wartete unser Begleiter Harald bereits erholt und gestärkt auf die Radler. Zuvor hatte er die Aufgabe einiges Notwendige wie Pflaster, Mineralwasser und Zahnbürste (ein Teilnehmer musste sich vorher die Zähne mit den Fingern und Tempotaschentüchern putzen) zu besorgen.

Die 4. Etappe ging von Schönwies nach Landeck über Pfunds, St. Martina (CH) nach Nauders. Diese Etappe ging über 67 km und forderte uns 3 Stunden und 52 Minuten (inclusive Reschenpass !!) im Sattel.

Der Radweg bis Pfunds war sehr gut befahrbar. Auf der Fahrt von Landeck nach Prutz fanden wir uns plötzlich unter 1100 Radrennfahrern,die gerade die  Jeantex Transalptour 2009 fuhren. Also schnupperten wir einige Kilometer echtes Rennfeeling. Man fühlte sich sichtlich wohl unter den Radrennfahrern.

In Sams kam es zu einem kleinen Zwischenfall zwischen Wilfried und einem Yorkshire Terrier. Der Hund „prallt“ gegen das Vorderrad von Wilfrieds Fahrrad, wird zurückgeschleudert ,bleibt aber völlig unverletzt.

Der Reschenpass rückt immer näher. Auf der Fahrt dorthin beim vorherigen Anstieg auf den Finstermünzplatz betteln zwei Radler um Wasser. Wir können ihnen nicht helfen, da auch unsere Vorräte knapp bemessen waren und das Servicefahrzeug bereits nach Nauders beordert worden war.

Der Pass wurde bei großer Hitze durch alle problemlos bewältigt. Die zu befahrene Strecke ist von der Steigung fast identisch mit der Strecke Hirschhorn nach Moosbrunn, jedoch ungefähr zwei Kilometer länger.  Für den Ersten der Truppe war der Reschenpass nach 30 minütiger Fahrzeit geschafft. Um Jürgen zu bremsen, musste er Wilfrieds schweren Rucksack tragen, was aber keine Bremswirkung zeigte.

In Nauders angekommen wusste man, dass nun die schwierigsten Etappen gemeistert worden waren und man freute sich auf den nächsten Tag nach Naturns.

Am fünften Tag wurden 77 km in 3 Stunden und 25 Minuten gefahren. Es ging von Nauders nach Reschen, St. Valentin, Laatsch, Prad, Laas, Latsch nach Staben-Naturns.

Um 09.40 Uhr wurde die Grenze nach Südtirol überfahren. Es schloss sich nun eine Regenerationsetappe bis ans Etappenziel an. Es wurden ordentliche Radwege, immer gesäumt von wunderbaren Apfelplantagen, befahren. Die Bewässerung der Apfelplantagen war für uns Radler immer eine willkommene Erfrischung und wurde stets genutzt. Zu diesem Zeitpunkt ging es nur abwärts. Gestartet wurde auf 1482 m Höhe unser Etappenziel war auf 602 m Höhe. Teilweise wurden Abfahrten mit 20% Gefälle gemeistert.

Ab jetzt traf man auf immer mehr Radfahrer in Richtung Süden.

Die 6. Etappe mit insgesamt 83 km und einer Fahrzeit von 4 Stunden und 5 Minuten von Staben-Naturns führte uns weiter nach Meran über Lana, Terlan, Bozen, Kaltern nach Tramin.

Heute hat sich unser Begleitfahrzeug sehr schnell von uns abgesetzt. Hatte Harald doch großen Hunger und Durst, so ließ er es sich nicht nehmen, einen Abstecher nach Villanders zu machen, wo seine zweite Heimat ist, um dort im Hotel „Villanderer Hof“ einen Einkehrschwung einzubauen.

Die Radler hatten unterdessen gegen die große Hitze anzukämpfen. Hier bei diesem Streckenabschnitt hatten wir die größte Hitze mit 42,6 Grad gemessen.

Ab Bozen ging es dann bis nach Eppan nochmals in die Vollen. Starker Anstieg in der glühenden Sonne bis nach Eppan. Hier zeigten Petra und Norbert kurze Schwächephasen, konnten aber durch den Rest wieder zum Weiterfahren motiviert werden.

In Tramin wurde am Ziel zunächst das kühle Weizen und anschließend der Pool genossen.

Nun stand die 7. und letzte Etappe bis zum Ziel nach Torbole am Gardasee an. 96 km und eine Fahrzeit von 4 Stunden und 23 Minuten lagen noch vor uns. Von Tramin ging es in Richtung Trento nach Matterello wo es nach einer Rast in einer gemütlichen italienischen Kneipe in Richtung Rovereto weiterging, nochmals bergauf nach Mori, um dann eine Abfahrt ans Etappenziel nach Torbole zu genießen.

Dort angekommen lag man sich erleichtert und erfreut in den Armen und genoss anschließend das kühle Weizenbier, das aber kurzfristig ausging. Ein Bad im Gardasee mit voller Bekleidung durfte als krönender Abschluss nicht fehlen.

Insgesamt wurden 603 km und 4273 Höhenmeter während der Tour zurückgelegt.

15. Juli 2009
Biradlon 2009

Am vergangen Samstag veranstaltete der Sportschützenverein seinen 5. Biradlon. Insgesamt waren 19 Starter in drei verschiedenen Klassen am Start.

Die Damen und die Jugendklasse mussten zweimal eine Strecke von je 6 km mit dem Fahrrad zurücklegen und dazwischen je fünf Schuss auf die Luftgewehrscheiben im Stehen abgeben.

In der Jugendklasse starteten 5 Teilnehmer, in der Damenklasse waren ebenfalls 5 Teilnehmer und in der Klasse der Herren starteten 9 Teilnehmer.

Die Herren mussten die Strecke insgesamt dreimal zurücklegen und mussten zweimal ihre Schießkunst beweisen.

Zu Treffen waren aber nicht die begehrten Zehner; es genügte, die schwarze Ringscheibe zu treffen. Wurde das Schwarze verfehlt, bekam man pro Fehlschuss 45 Sekunden Strafzeit auf die mit dem Fahrrad zurückgelegte Fahrzeit dazu addiert.

Sieger in der Jugendklasse wurde Michele Fink, vor Yannik Berberich und Melvin Strobl.

Bei den Damen konnte sich Petra Berberich vor Miriam Dinkeldein und Ute Wegner den Sieg sichern.

In der Herrenklasse sicherte sich Fabian Dinkeldein mit einer guten Fahrzeit und keinen Fehlschuss vor Sebastian Bayer und Jürgen Dinkeldein den Sieg.

Nach der Siegerehrung entspannte man sich noch in geselliger Runde, zu der alle Mitglieder und Interessierte eingeladen waren, bei einem gemütliches Beisammensein.

Schnappschüsse sind unter Bilder einsehbar.

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